Rückblick 2015

Gruß2016


November 2015

Besuch in Fukushima

Auch dieses Mal wurde ich beim Besuch der Stadt Fukushima vom Ehepaar Hirano herzlich empfangen. Herr Hirano ist der stellvertretende Präsident des Fukushima-Jugendherbergsverbandes und ist der Inhaber  des Atoma-Gästehauses. Von diesem Gästehaus aus hat man wunderbare Aussichten auf die Stadt Fukushima und die Agatsuma-Gebirgskette. Über meinen dritten Besuch in der Präfektur Fukushima nach der Havarie des Fukushima-Daiichi AKWs werde ich noch bei Gelegenheit in unserem Blog berichten. Auch dieses Mal wurde die Spendenbox an der Rezeption des Atoma-Gästehauses geleert und der Inhalt über 5.000 Yen und 1 Euro wurde mir ausgehändigt, mit Worten; das ist nicht viel, aber bitte verwenden Sie das Geld für Ihr Projekt „Hilfe für Japan“.

Yoko Schlütermann


Eine wichtige Neuigkeiten bzgl. des Projekts:

In Zukunft werden wir gesammelte Spenden in Kooperation mit dem gemeinnützigen Verein Okinawa Kuminosatound ihrem Vorsitzenden Ryuichi Hirokawa zur Unterstützung von Fukushima-Kindern verwenden. Dieser gemeinnützige Verein verfolgt die gleiche Philosophie wie wir und führt seit 2012 auf der Insel Kumejima/Okinawa Erholungsprogramme für Fukushima-Kinder durch.

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Wie sieht nun die Zukunft des Projekts „Hilfe für Japan“ aus?

Das wird selbstverständlich weiter fortgesetzt, in einer neuen Form. Wir, die Deutsch-Japanische Gesellschaft Dortmund, appellieren an die Bürger  in Deutschland,  Fukushima-Kindern weiter zu helfen. Es werden weitere Jahrzehnte vergehen, bis die Bewohner in Fukushima sich zum normalen Leben wiederfinden. Dabei sind die Kinder die größten Leidtragenden. Laut Bekanntgabe des Gesundheitsamtes der Präfektur Fukushima wurden 104 Schilddrüsenkrebs- und krebsverdächtige Fälle bis Ende 2014 festgestellt.

Wir bitten Sie, uns weiterhin zu unterstützen.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Dortmund – Yoko Schlütermann


2. Juli 2015

Es geht`s los mit unserem neuen Partner „Okinawa Kuminosato“ und dessen Vorsitzenden Ryuichi Hirokawa! 

Zwei Sommerferiencamps auf der Insel Kumejima/Okinawa werden mit Spendengeldern aus Deutschland unterstützt. 

Das 9. Camp findet vom 20.-29. Juli und das 10. Camp vom 17.-26. August mit jeweilig 55 Kindern statt. Sie können im Blog von Kuminosato Tagesberichte mit vielen Fotos lesen, wie die Fukushima-Kinder sorglos in der wunderbaren Natur Okinawas den Aufenthalt genießen. Sie sind bei Kuminosato in guten Händen.

An dieser Stelle möchte ich Ihnen nochmals allen, Spendern, HelferInnen und nicht zuletzt Caritas International, ganz herzlich für Ihre Unterstützung danken. Wir setzen unser Projekt „Hilfe für Japan“ angesichts der bedrohlichen Lage Fukushimas fort. Dort leben ca. 275.000 Kinder unter 18 Jahren. Bis zum Mai 2015 mussten insgesamt 103 Kinder in Fukushima wegen schnell wachsender oder metastasierter Schilddrüsenkrebsfälle operiert werden. Bei 23 weiteren besteht der akute Verdacht auf Schilddrüsenkrebs.

Hilfe für Japan der Deutsch-Japanischen Gesellschaft: www.hilfefuerjapan2011.de

Kuminosato: http://www.kuminosato.com

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Das 8. Feriencamp auf Okinawa nimmt seinen Lauf:
25. März – 05. April 2015

Die geladenen 93 Fukushima-Kinder genießen bei sommerlicher Temperatur vom 25.03. bis zum 05. April die großartige Natur Okinawas. HIER können Sie die Tagesberichterstattung verfolgen!!!

Gruppenfoto März 2015

Wie bereits angekündigt, wird dieses Camp zum letzten Mal mit unserem Partner Okinawa Jugendherbergs-Verband durchführt. Ab Sommer 2015 werden wir mit dem neuen Partner „Okinawa Kiminosato“ auf der Insel Kumejima/Okinawa unser Projekt „Hilfe für Japan“ fortführen.

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Neujahr  2015

Ein glückliches und zufriedenes Neues Jahr

wünscht Ihnen das Projektteam „Hilfe für Japan“ der Deutsch-Japanischen Gesellschaft in der Auslandsgesellschaft NRW e.V. in Dortmund!

Es gibt einige wichtige Neuigkeiten  bzgl. des Projekts

Das 8. Feriencamp für Fukushima-Kinder findet wie gewohnt vom 25. März bis zum 5. April 2015 statt. Wenn das abgeschlossen ist, werden im Rahmen unsres Projekts ca. 850 Fukushima-Kinder an unseren Feriencamps auf Okinawa teilgenommen haben. 

Leider haben wir jedoch auch eine bedauerliche Mitteilung: Unser japanischer Kooperationspartner, Seiji Fukushima, Manager der Okinawa Internationalen Jugendherberge steht uns  mit dem Frühlingscamp zum letzten Mal  zur Verfügung. Er verlässt die Jugendherberge aus persönlichen Gründen und sucht einen neuen Lebensweg. An dieser Stelle möchte ich im Namen des Projektteams ganz herzlich bei Frau und Herrn Fukushima, ihren MitarbeiterInnen und vielen ehrenamtlichen HelferInnen für ihr großartiges Engagement danken. Dass wir so vielen Kindern ohne ernste Zwischenfälle wieder das Lachen zurückgeben konnten, verdanken wir diesen Menschen, die sich vor Ort mit Leib und Seele um das Wohl der Kinder gekümmert haben. Ganz herzlichen Dank!

Wie sieht nun die Zukunft des Projekts „Hilfe für Japan“ aus?

Das wird selbstverständlich weiter fortgesetzt, in einer neuen Form. Wir, die Deutsch-Japanische Gesellschaft Dortmund, appellieren an die Bürger  in Deutschland,  Fukushima-Kindern weiter zu helfen. Es werden weitere Jahrzehnte vergehen, bis die Bewohner in Fukushima sich zum normalen Leben wiederfinden. Dabei sind die Kinder die größten Leidtragenden. Laut Bekanntgabe des Gesundheitsamtes der Präfektur Fukushima wurden 104 Schilddrüsenkrebs- und krebsverdächtige Fälle bis Ende 2014 festgestellt.

In Zukunft werden wir gesammelte Spenden in Kooperation mit dem gemeinnützigen Verein „Okinawa Kuminosato“ und ihrem Vorsitzenden Ryuichi Hirokawa zur Unterstützung von Fukushima-Kindern verwenden. Dieser gemeinnützige Verein verfolgt die gleiche Philosophie wie wir und führt seit 2012 auf der Insel Kumejima/Okinawa Erholungsprogramme für Fukushima-Kinder durch.

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Wir bitten Sie, uns weiterhin zu unterstützen.

Deutsch-Japanische Gesellschaft Dortmund – Yoko Schlütermann

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